Eidelstedter Zentrum attraktiver gestalten! Gemeinsam mit den Stadtteilbewohnern will das Bezirksamt Eidelstedt den Marktplatz rund um das sanierte Bürgerhaus „steeedt“ umgestalten. Am Sonnabend, 14. Mai, sind Mitarbeiter vom Bezirksamt von 10-14 Uhr auf dem Eidelstedter Marktplatz vor dem Bürgerhaus und präsentieren erste Entwürfe und nehmen Wünsche und Anregungen der Bürger für die Neugestaltung in die weitere Planung mit. Machen Sie mit!
Wie versprochen, das Update zur Baustelle und der Sperrung zweier Bushaltestellen in der Halstenbeker Straße. Voraussichtlich bis 6. August werden die Haltestellen „Wogenmannsburg“ und „Wietersheim“ der Buslinie 284 Richtung Niendorf Nord nicht angefahren. Das teilt der Senat auf meine Schriftliche Kleine Anfrage „Sperrung von Haltestellen der Buslinie 284 in der Halstenbeker Straße: Wurde die Anwohner, Schüler der Julius-Leber-Schule (JLS) und weitere betroffene Bus-Kunden im Voraus informiert?“ mit.
Betroffene? Seit letzter Woche sind in der Halstenbeker Straße die Haltestellen „Wogenmannsburg“ und „Wietersheim“ der Buslinie 284 Richtung Niendorf Nord gesperrt. Grund: Die Geh- und Radwege werden saniert. Die lang geplante Instandsetzung erfolgt zwar mit Verspätung, ist aber eine gute Sache für Fußgänger und Radfahrer.
Für Sie vor Ort in Schnelsen! Seien Sie dabei, wenn am Dienstag, 25.4., 19.30 Uhr, im Freizeitzentrum Schnelsen die erste öffentliche Plandiskussion mit interessierten Bürgern über die künftige Campus-Schule Schnelsen sattfindet. Das Bezirksamt Eimsbüttel wird den Bebauungsplan Entwurf „Schnelsen 97“ für die neue Schul-Campus vorstellen. Anschließend können Bürger mit den Fachleuten des Bezirksamtes darüber diskutieren.
zu den beliebtesten Stadtteilen in Hamburg. 190 Schülerinnen und Schüler werden nach den Sommerferien die Julius-Leber-Schule in der Halstenbeker Straße besuchen. Mit dieser hohen Zahl an Fünftklässlern steht die JLS, die in diesem Jahr ihr 50. Jubiläum feiert, an der Spitze der insgesamt 59 Stadtteilschulen. Ich wünsche schon jetzt allen künftigen 14.641 Fünftklässlern in Hamburg im August einen guten Start an ihren neuen Schulen.
Ein Pilotprojekt mit (hoffentlich) sauberen Folgen für ganz Hamburg! 2019 reinigte die Stadtreinigung Hamburg in Rahmen des Pilotprojekts „Für bessere Sicht und Sichtbarkeit“ knapp 70.000 Straßen- und Verkehrsschilder. Seit diesem April ist die Stadtreinigung für alle Schilder zuständig – und das sind nicht wenige. In meiner Schriftlichen Kleinen Anfrage „Wer ist für die Reinigung von Straßen- und Verkehrsschildern zuständig?“ schätzte der Senat die Zahl auf etwa 210.000.
Für Sie vor Ort in Schnelsen! Gemeinsam mit Bernd Hoffmann, CDU-Mitglied im Regionalausschuss Lokstedt-Niendorf-Schnelsen, war ich am Mittwochabend bei der ersten öffentlichen Info-Veranstaltung für das RISE-Projekt Schnelsen und Burgwedel. Im Freizeitzentrum Schnelsen gab es vom neuen Gebietsentwickler Simon Kropshofer und den zuständigen Akteuren im Bezirksamt Eimsbüttel einen ersten Überblick über die Handlungs- und Problemfelder (z.B. Verkehr, Geschäfte, Gastronomie), die in den nächsten Jahren bearbeitet werden.
Perfektes Wetter gab es am Freitagnachmittag als ich gemeinsam mit unserem Umweltexperten Sandro Kappe, CDU-Bürgerschaftsabgeordneter aus dem Wahlkreis Bramfeld-Farmsen-Berne, interessierte Bürger zum Rundgang durch das Niendorfer Gehege eingeladen hatte. Begleitet wurden wir von unserem Niendorfer Bezirksabgeordneten und Vorsitzenden der CDU-Bezirksfraktion Rüdiger Kuhn, der uns fachkundig durch das Gehege führte. Ebenfalls von der Partie waren Philipp Heißner, Kreisvorsitzender der CDU-Eimsbüttel, und Andreas Stonus, Bezirksabgeordneter und Regionalsprecher. Startpunkt unsere Tour war die Kirche am Markt.
Machen Sie mit! Kurz vor Ostern findet der erste öffentliche Info- und Diskussionsabend rund um das RISE-Fördergebiet Schnelsen und Burgwedel statt. Diese Auftaktveranstaltung ist am Mittwoch, 13. April, um 19 Uhr im Freizeitzentrum Schnelsen, Wählingsallee 16. Im Juni 2021 hatte der Senat die Einkaufsmeile Frohmestraße und das Quartier Burgwedel in das stadtweite Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung, kurz RISE, aufgenommen.
