Abgelehnt – schon wieder! Der rot-grüne Senat hat in der vergangenen Bürgerschaftssitzung meinen Antrag abgelehnt, das Kita-Gutschein-System auf den Prüfstand zu stellen. Leider nicht zum ersten Mal. Ob im April 2024 in der Bürgerschaftssitzung, im Dezember 2024 während der Haushaltsdebatten, im Februar 2025, im April 2025 in der Bürgerschaftssitzung, und jetzt wieder in dieser Woche.
Was gibt es Neues vom Ausbau der AKN-Linie A1 zur S-Bahn 5 in Richtung Kaltenkirchen zu berichten? Bleibt es bei den Eröffnungsplänen für die neue Haltestelle Schnelsen Süd und kommt eine dritte Zuwegung für die Schüler der Julius-Leber-Schule? Und wann soll endlich die gesamte Strecke von Hamburg-Hauptbahnhof über Eidelstedt bis nach Kaltenkirchen in Schleswig-Holstein eröffnet werden?
Die vom rot-grünen Senat vielbeschworene Mobilitätswende gilt nicht für ganz Hamburg. Zumindest in Schnelsen werden die Menschen in Sachen Mobilitätsvielfalt und Alternativen zum eigenen Auto von der Mobilitätsbehörde unter dem grünen Verkehrssenator Anjes Tjarks weiterhin abgehängt.
Am Freitag, 29. Januar, gibt es für viele Schüler in Hamburg Halbjahreszeugnisse. Für Schülerinnen und Schüler und auch für alle Sorgeberechtigten, denen die Noten Probleme und Nöte bereiten, können den telefonischen Zeugnisdienst der Hamburger Regionalen Bildungs- und Beratungszentren (ReBBZ) anrufen. Die Beratung ist kostenfrei und auf Wunsch auch anonym.
Seit Jahren sind Einrichtungen der (offenen) Kinder- und Jugendarbeit, sozialräumlichen Angebote, Jugendsozialarbeit, Familienförderung und Jugendverbände unterfinanziert. Alle Bezirke weisen dies immer wieder aus und fordern eine Aufstockung der finanziellen Mittel sowie einen Ausbau der Angebote, um ihren gesetzlichen Auftrag erfüllen zu können.
Die Angebote der StadtRad-Stationen und Carsharing-Anbieter im Wahlkreis Lokstedt-Niendorf-Schnelsen (Wahlkreis 7) sind besonders in den äußeren Stadtteilen wie Schnelsen weder als klimafreundliche und emissionsarme Mobilitätsangebote noch im Sinne einer lebenswerten Stadtteilförderung flächendeckend vorhanden
Der Standort Kulemannstieg für den geplanten Recyclinghof in Gewerbegebiet von Schnelsen ist seit Jahren bei Bürgern und Bezirkspolitik umstritten. Hauptgrund: Der Kulemannstieg, in dem viele Unternehmen angesiedelt sind, ist eine Sackgasse und die gesamte Verkehrssituation rund um die Bereiche Flagentwiet/Holsteiner Chaussee/Pinneberger Straße ist schon jetzt sehr angespannt.
Die CDU-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft warnt vor massiven Kürzungen bei der sozialen Infrastruktur für Kinder, Jugendliche und Familien. Hintergrund sind die vom Senat vorgelegten Zahlen zu den SIN-Mitteln 2026. Diese städtischen Fördergelder für sozialräumliche Integrationsnetzwerke sichern Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien, insbesondere im Umfeld von Geflüchtetenunterkünften.
Die CDU-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft warnt vor massiven Kürzungen bei der sozialen Infrastruktur für Kinder, Jugendliche und Familien. Hintergrund sind die vom Senat vorgelegten Zahlen zu den SIN-Mitteln 2026. Diese städtischen Fördergelder für sozialräumliche Integrationsnetzwerke sichern Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien, insbesondere im Umfeld von Geflüchtetenunterkünften.
