Ihre Wahlkreisabgeordnete für Lokstedt – Niendorf – Schnelsen
Ihre Wahlkreisabgeordnete
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Silke Seif, CDU-Bürgerschaftsabgeordnete für Lokstedt – Niendorf – Schnelsen
Aktuelles

Zeugnissorgen? Hilfe und Beratung am Telefon
Am Freitag, 29. Januar, gibt es für viele Schüler in Hamburg Halbjahreszeugnisse. Für Schülerinnen und Schüler und auch für alle Sorgeberechtigten, denen die Noten Probleme und Nöte bereiten, können den telefonischen Zeugnisdienst der Hamburger Regionalen Bildungs- und Beratungszentren (ReBBZ) anrufen. Die Beratung ist kostenfrei und auf Wunsch auch anonym.

Rot-Grün muss soziale Infrastruktur für junge Menschen sichern!
Seit Jahren sind Einrichtungen der (offenen) Kinder- und Jugendarbeit, sozialräumlichen Angebote, Jugendsozialarbeit, Familienförderung und Jugendverbände unterfinanziert. Alle Bezirke weisen dies immer wieder aus und fordern eine Aufstockung der finanziellen Mittel sowie einen Ausbau der Angebote, um ihren gesetzlichen Auftrag erfüllen zu können.

CDU fordert mehr StadtRad- und Carsharing-Stationen in Schnelsen
Die Angebote der StadtRad-Stationen und Carsharing-Anbieter im Wahlkreis Lokstedt-Niendorf-Schnelsen (Wahlkreis 7) sind besonders in den äußeren Stadtteilen wie Schnelsen weder als klimafreundliche und emissionsarme Mobilitätsangebote noch im Sinne einer lebenswerten Stadtteilförderung flächendeckend vorhanden

Recyclinghof Schnelsen: Baustart 2026?
Der Standort Kulemannstieg für den geplanten Recyclinghof in Gewerbegebiet von Schnelsen ist seit Jahren bei Bürgern und Bezirkspolitik umstritten. Hauptgrund: Der Kulemannstieg, in dem viele Unternehmen angesiedelt sind, ist eine Sackgasse und die gesamte Verkehrssituation rund um die Bereiche Flagentwiet/Holsteiner Chaussee/Pinneberger Straße ist schon jetzt sehr angespannt.

Integration von Geflüchteten in Hamburg – Millionenkürzungen bei der Jugendarbeit
Millionenkürzungen bei der Jugendarbeit

Rot-Grün muss die soziale Infrastruktur für junge Menschen erhalten
Die CDU-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft warnt vor massiven Kürzungen bei der sozialen Infrastruktur für Kinder, Jugendliche und Familien. Hintergrund sind die vom Senat vorgelegten Zahlen zu den SIN-Mitteln 2026. Diese städtischen Fördergelder für sozialräumliche Integrationsnetzwerke sichern Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien, insbesondere im Umfeld von Geflüchtetenunterkünften.
In den sozialen Medien
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Meine Schwerpunkte
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