Beeindruckend und wichtig! Das Hamburger Arche-Team kümmert sich bereits seit 15 Jahren um Kinder und Jugendliche aus sogenannten Brennpunkt-Stadtteilen, mittlerweile…
Zum heute vorgestellten „Ländermonitor Frühkindliche Bildungssysteme 2021“ der Bertelsmann Stiftung erklärt Silke Seif, familienpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion: „Zu große Kita-Gruppen, zu…
Der Herbst kündigt sich an, die Sieben-Tage-Inzidenz liegt derzeit knapp unter 90 und die ansteckendere Delta-Variante des Corona-Virus herrscht bei uns vor. Doch für Kinder unter zwölf Jahren gibt es keine Impfangebote. Deshalb ist es höchste Eisenbahn, in Kitas die Maßnahmen im Kampf gegen Corona zu verbessern, damit Eltern und Kinder nicht wieder wochenlang vor verschlossenen Kita-Türen stehen.
Kinder brauchen Kinder, besonders in Pandemiezeiten. Dafür habe ich mit heute in meiner Rede in der Bürgerschaft stark gemacht. Fakt ist: Die Inzidenz in Hamburg steigt, die ansteckendere Delta-Mutante ist mittlerweile die vorherrschende Variante des Virus und für Kinder unter zwölf Jahren gibt es keinen Impfschutz gegen Corona.
Die Ständige Impfkommission (STIKO) spricht sich für Corona-Impfungen für alle Kinder und Jugendlichen ab zwölf Jahren aus. Dazu Silke Seif, familienpolitische…
Das RKI bestätigt mit seiner Studie den Nutzen des Lolli-Tests in Kitas und empfiehlt einen breitgefächerten Einsatz. Es ist jetzt höchste Eisenbahn, dass die Sozialbehörde alle Vorkehrungen bezüglich des Einsatzes des Lolli-Tests im regulären Kita-Betrieb nach dem Ende der Sommerferien trifft.
Es gilt jetzt eine kinderfreundliche und realisierbare Teststrategie für den regulären Kita-Betrieb nach dem Ende der Hamburger Sommerferien zu entwickeln und ab August umzusetzen. Wir müssen mit aller Kraft verhindern, dass Eltern und ihre Kinder wieder vor verschlossenen Kita-Türen stehen, nur weil sich die Infektionslage wieder ins Negative dreht. Neben einer erneuten Doppelbelastung der Eltern sind auch die negativen Folgen für die psychosoziale und psychomotorische Entwicklung der Kinder nicht akzeptabel.
Dass es in Hamburg einen Mangel an Fachkräften im Erzieherberuf gibt, ist seit Jahren bekannt und es wurde auch versucht, diesen Mangel zu beheben beispielsweise über Positivliste und Quereinstieg. Damit sank aber ohne Zweifel auch die Qualität der Betreuung. Zudem können Einrichtungen aufgrund geringer Zahl an Bewerbungen keine Bestenauslese mehr treffen und müssen quasi jeden nehmen, um die Betreuung sicherzustellen.
Der eingeschränkte Regelbetrieb in den Hamburger Kitas, der erst seit Montag wieder erlaubt ist, sollte erfreulicherweise mit einer Testung von Kita-Kindern sicher begleitet werden. Die Sozialbehörde versprach am 7. Mai 2021 zwei Testungen pro Woche für Kinder ab drei Jahren auf freiwilliger Basis im häuslichen Rahmen. Stattdessen ändert die Sozialbehörde am 12. Mai 2021 ihre sinnvolle Teststrategie und reduziert das Testangebot auf nur einen Test pro Woche.
