Wenn Eltern einen Kita-Platz suchen. Wann kommt endlich eine nutzer- freundliche und zuverlässige Online-Kita-Suche?

Realitätsfern: Kitas sollen für Spielplatz-Nutzung zahlen

Meine Schriftliche Kleine Anfrage „Nutzung von öffentlichen Spielplätzen: Wie viele Kitas in Hamburg sind von der neuen Fachanweisung betroffen?“ zeigt erneut, dass die rot-grüne Fachanweisung für Kitas zur anteiligen Nutzung von öffentlichen Spielplätzen zuzüglich monatlicher Nutzungsgebühren, völlig übereilt und dementsprechend wenig durchdacht konzipiert wurde. Hier rächt es sich, dass weder Kita-Träger noch Verbände an der Ausarbeitung der Fachanweisung beteiligt wurden. Nur so erklärt sich dieses Bürokratiemonster, dessen Evaluierung durch die Sozialbehörde erst im nächsten Jahr geplant ist.

Silke Seif MdHB HVV

Verkehrserziehung für alle Kinder in Hamburg

In Hamburg sollten eigentlich alle Kita-Kinder und Vorschüler vor der Einschulung in die 1 Klasse durch speziell ausgebildete Polizeibeamte eine Verkehrserziehung erhalten, eigentlich… Meine aktuelle Schriftliche Kleine Anfrage „Verkehrserziehung in Kitas und Vorschulen: Werden Kinder im Kita-Brückenjahr und in der Vorschule gleichberechtig geschult?“ ergab, dass von aktuell 61 Polizeiverkehrslehrern in Hamburg 43 an den Schulen, aber nur 3 an den Kitas eingesetzt werden.

Silke Seif

Das Spielen auf Spielplätzen darf für Kita-Kinder nichts kosten

Nein zur neuen Regel von Rot-Grün, dass Kitas jetzt für die Nutzung von Spielplätzen Geld bezahlen sollen. Seit Kurzem sollen Kitas, die mit ihren Kindern Spielplätze besuchen, weil sie kein oder zu wenig eigene Außenflächen haben, monatlich pro Kind 25 Euro zahlen. Heute fordere ich mit unserem Antrag „Nutzung von Spielplätzen durch Kitas ohne Gebühr ermöglichen“ den Senat auf, diese realitätsferne Fachanweisung zurückzunehmen, da auch viele Kita-Leitungen von einem „Bürokratiemonster“ sprechen. Bereits jetzt schon wurde der Neubau von Kitas dadurch verhindert.

Gute Nachrichten aus Berlin: Kinder- und Jugendschutz gestärkt!

Zum Schutz der Kinder und Jugendliche – Rot-Grün muss bei Jugendämtern jetzt handeln

Zum Brandbrief der Leiter der Hamburger Jugendämter erklärt Silke Seif, familienpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion: „Die Meldungen über den Brandbrief der Leiter der Hamburger Jugendämter an die Sozialbehörde sind erschütternd. Gerade vor dem Hintergrund Hamburgs unrühmlicher Geschichte im Bereich des Kinderschutzes müssen beim rot-grünen Senat alle Alarmglocken schrillen.

Rot-Grün muss endlich handeln und den Kinderärzte- und Kinderpsychologennotstand angehen

In Hamburg besteht ein Kinderärzte- sowie Psychotherapienotstand. Schon vor der Corona-Pandemie mussten Kinder und Jugendliche sehr lange auf einen Termin bzw. ambulanten Therapieplatz warten. Die Situation hat sich inzwischen weiter verschärft. Wie auch der aktuelle Brandbrief des Verbands der Kinder- und Jugendärzte an die Sozialsenatorin belegt.

Buntes Ferienprogramm für Kinder und Jugendliche in Eimsbüttel

Buntes Ferienprogramm

Ein buntes Ferienprogramm erwartet die Kinder und Jugendlichen im Bezirk Eimsbüttel, wenn es vom 10. bis 21. Oktober wieder heißt: Herbstferien statt Schule. Zahlreiche Kinder- und Jugendeinrichtungen, Elternschulen, Bücherhallen und Stadtteilkultureinrichtungen in Eimsbüttel sind dabei und haben ein vielfältiges Paket mit verschiedenen Aktivitäten und Ausflügen für jede Altersgruppe im Programm.