Seit Jahren sind Einrichtungen der (offenen) Kinder- und Jugendarbeit, sozialräumlichen Angebote, Jugendsozialarbeit, Familienförderung und Jugendverbände unterfinanziert. Alle Bezirke weisen dies immer wieder aus und fordern eine Aufstockung der finanziellen Mittel sowie einen Ausbau der Angebote, um ihren gesetzlichen Auftrag erfüllen zu können. Klar ist aber, dass unter Rot-Grün 2026 viele Angebote für die Kinder und Jugendlichen in unserer Stadt eingestellt werden, weil die Mittel fehlen.

Dazu erklärt Silke Seif, familienpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion: „Die CDU fordert von SPD und Grünen, endlich Verantwortung für die soziale Infrastruktur junger Menschen in unserer Stadt zu übernehmen. Seit Jahren wird die Kinder- und Jugendarbeit in Hamburg massiv unterfinanziert, und die Situation spitzt sich immer weiter zu. Die geplanten Kürzungen der SIN- und Mehrbedarfe-Mittel ab 2026 gefährden zahlreiche wichtige Angebote für Kinder und Jugendliche in unserer Stadt. Dies betrifft nicht nur die Jugendsozialarbeit, sondern auch die Jugendverbände, die Familienförderung und sozialräumliche Projekte. Wir verlangen von der Rot-Grün eine substantielle Aufstockung der Mittel und eine klare Planungssicherheit für alle betroffenen Träger. Hamburg braucht eine zukunftsfähige Jugendhilfeplanung, die sich an den tatsächlichen Bedarfen der jungen Menschen und ihrer Familien orientiert.“

Rot-Grün muss soziale Infrastruktur für junge Menschen sichern!