Die neue Campusschule an der Holsteiner Chaussee/Ellerbeker Weg in Schnelsen soll laut aktuellen Planungen ab 2027 gebaut und für das Schuljahr 2028/29 fertiggestellt werden. Der neue Schulstandort, der seit vielen Jahren dringend benötigt wird, ist als vierzügige Stadtteilschule und dreizügiges Gymnasium geplant. Für rund 81 Millionen Euro sollen neben Unterrichtsflächen, eine Freilufthalle, eine Dreifeld-Halle, eine Gymnastikhalle, drei Mehrzweckfelder, eine Rundlaufbahn, eine Laufstrecke sowie eine Weitsprunggrube entstehen.
Die vom rot-grünen Senat vielbeschworene Mobilitätswende gilt nicht für ganz Hamburg. Zumindest in Schnelsen werden die Menschen in Sachen Mobilitätsvielfalt und Alternativen zum eigenen Auto von der Mobilitätsbehörde unter dem grünen Verkehrssenator Anjes Tjarks weiterhin abgehängt.
Am Montag, 6. Oktober, gibt es für Eigentümer älterer Häuser in Schnelsen einen kostenlosen Infoabend über das Projekt „Unser Klima, unsere Häuser – Nachbarschaften gemeinsam sanieren“ im Freizeitzentrum Schnelsen, Wählingsallee 16.
Von 18-20 Uhr informieren das Bezirksamt Eimsbüttel und verschiedene Experten zu Themenbereichen wie z.B. Wärmepumpen, Strom selbst erzeugen und natürlich auch über die gesetzlichen Rahmenbedingungen sowie die Finanzierungsmöglichkeiten. Zwischen Kurzvorträgen können Eigentümer Fragen stellen und auch kostenfreie Gebäude-Checks mit den Hamburger Energielotsen vereinbaren.
Endlich soll es ein Verkehrskonzept für Schnelsen geben, dass nicht nur die künftige Campusschule Schnelsen (Holsteiner Chaussee/Ellerbeker Weg), sondern auch die Verkehrssituationen rund um den künftigen Recyclinghof (Kulemannstieg) im benachbarten Gewerbegebiet Flagentwiet und damit auch im Gesamtbereich Holsteiner Chaussee/Pinneberger Straße/Oldesloer Straße berücksichtigt.
Gute Nachrichten für Schnelsen: Der Geisterbahnhof Schnelsen Süd soll laut Medien jetzt plötzlich im Dezember 2026 für alle Pendler und JLS-Schüler nutzbar sein. Bis vor Kurzem sollte laut einer Senatsanfrage von mir der Dornröschen-Schlaf der S-Bahnstation bis Ende 2028 andauern.
Noch bis zum 6. Juli können sich alle Bürgerinnen und Bürger beim Thema Nachverdichtung in Schnelsen einbringen. Konkret geht es um den Bebauungsplan-Entwurf Schnelsen 94 „Egenbüttler Weg“. Das Plangebiet umfasst den Bereich zwischen Pinneberger Straße und Süntelstraße sowie die Flächen zwischen Pinneberger Straße und dem Bahnhaltepunkt Schnelsen.
Unter dem Motto „Fit im Park“ haben ältere Menschen aus Schnelsen ab dem 23. April die Möglichkeit, sich draußen in der Gemeinschaft sportlich zu betätigen und zwar auf dem Schnelsen-Deckel. „Fit im Park“ ist ein abwechslungsreiches Bewegungsprogramm, das von einer qualifizierten und erfahrenen Trainerin geleitet wird. Die Übungen sollen die Gesundheit, Ausdauer, Balance, Kräftigung der Muskulatur und Entspannung fördern.
Das Neubauprojekt der Stadtreinigung Hamburg in Schnelsen wird konkret: Am Freitag, 24. Januar, können Sie sich von 8.30-14.30 Uhr im Freizeitzentrum Schnelsen, Wählingsallee 16, über den künftigen Recyclinghof Schnelsenhttps://bit.ly/40E3Nrl in der Sackgasse Kulemannstieg informieren. Die neue Recyclingstation im Gewerbegebiet Flagentwiet soll den Recyclinghof Krähenweg in Niendorf ab Anfang 2027 ersetzen. So lauten zumindest die Planungen laut meiner aktuellen Senatsanfrage.
Seit 2020 ist klar, dass der Recyclinghof im Krähenweg in Niendorf nach Schnelsen umziehen soll. Laut meiner aktuellen Anfrage „Recyclinghof im Krähenweg: Wie lautet der aktuelle Planungs- und Umsetzungsstand für den Umzug in den Kulemannstieg?“ will die Stadtreinigung Hamburg Anfang 2026 mit dem Bau der neuen Recyclingstation in der Sackgasse Kulemannstieg im Gewerbegebiet Flagentwiet starten und den Standort Anfang 2027 in Betrieb nehmen. Die Baukosten sollen derzeit 5,5 Mio. Euro betragen.
