Kita-Schließungen: Wann reagiert endlich der Senat?

Kita-Schließungen: Wann reagiert endlich der Senat?

Es passiert schon wieder: die Kita Regenbogen in Niendorf bzw. der Kita-Träger, das Ev.-Luth. Kita-Werk Hamburg-West/Südholstein, sieht sich gezwungen, den Standort in der Kollaustraße im Dezember 2025 zu schließen. Grund seien eine kontinuierliche Unterbelegung und rückläufige Anmeldezahlen, was zu hohen und nicht mehr tragbaren Verlusten führe. Für die Kinder, die Eltern und auch Kita-Mitarbeiter ein Schock. Zwar könne man laut dem Kita-Träger allen Kindern Plätze in anderen nahegelegenen Kitas anbieten und den Mitarbeitern eine Weiterbeschäftigung zusichern, doch die Belastungen für die Familien sind hoch – das zeigen auch Reaktionen aus der betroffenen Elternschaft. Diese Schließung ist und wird kein Einzelfall bleiben

Tag der Familien in Hamburg

Tag der Familien in Hamburg

Am Sonnabend, 6. September, ist es wieder soweit: Der Hamburger Tag der Familien bietet in der ganzen Stadt für Kinder und ihre Eltern ein buntes und vielfältiges Programm. Unter dem Motto „Gib mir Deine Hand!“ warten mehr als 250 Angebote darauf, ausprobiert zu werden. Ob Bastelvormittag, eine Schokotour, diverse Musik- und Sportangebote oder eine Fledermaus-Exkursion – alle Angebote sind kostenlos

Familienetat des Bundes als Chance für Hamburg – Rot-Grün muss in Kita-Qualität investieren

Familienetat des Bundes als Chance für Hamburg – Rot-Grün muss in Kita-Qualität investieren

Das Bundeskabinett hat den Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt 2026 vorgestellt. Für das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) sind darin Ausgaben in Höhe von rund 14,72 Milliarden Euro vorgesehen. Das entspricht einem Zuwachs von 522 Millionen Euro oder einem Plus von 3,7 Prozent gegenüber dem Regierungsentwurf 2025.

Eltern entlasten: Kita-Plattform schaffen

Eltern entlasten: Kita-Plattform schaffen

Die Suche nach einem freien Kita-Platz in Hamburg wird häufig zu einer langen Reise durch verschiedene Einrichtungen mit Plätzen auf unzähligen Wartelisten. Der Grund: Hamburgs Eltern können noch immer auf keine zentrale Kita-Plattform zugreifen, die über freie Plätze informiert, alle Kontaktdaten anzeigt und zudem Details über das jeweilige pädagogische Konzept, thematische Schwerpunkte, sowie besondere Angebote zur Verfügung stellt.