Das dürften viele Eltern vom Spielplatzbesuch kennen: „Ich muss mal!“, da bleibt oft nur der (nicht erlaubte) Weg ins Gebüsch oder der Rückweg nach Hause, zumindest im Bezirk Eimsbüttel. Auch ein Kaffee für die Eltern oder eine Brezel für den Nachwuchs gibt es weiterhin nur aus dem eigenen Rucksack.
Die Suche nach einem freien Kita-Platz in Hamburg wird häufig zu einer langen Reise durch verschiedene Einrichtungen mit Plätzen auf unzähligen Wartelisten. Der Grund: Hamburgs Eltern können noch immer auf keine zentrale Kita-Plattform zugreifen, die über freie Plätze informiert, alle Kontaktdaten anzeigt und zudem Details über das jeweilige pädagogische Konzept, thematische Schwerpunkte, sowie besondere Angebote zur Verfügung stellt.
Hamburgs Eltern können noch immer auf keine zentrale Kita-Plattform zugreifen, die über freie Plätze informiert, alle Kontaktdaten anzeigt und zudem Details über das jeweilige pädagogische Konzept, thematische Schwerpunkte sowie besondere Angebote zur Verfügung stellt. Dies wollen wir als CDU-Fraktion ändern.
Am Donnerstag, 30. Januar, gibt es wieder Halbjahreszeugnisse für mehr als 270.000 Schülerinnen und Schüler in Hamburg. Für alle Eltern und natürlich auch für alle SuS, denen die Noten im Zeugnis Sorgen und auch Probleme bereiten gibt es Rat und Hilfe am Telefon. Von Mittwoch, 29.1., bis Freitag, 31.1., ist der telefonischen Zeugnisdienst jeweils von 8.30 bis 16.00 Uhr freigeschaltet.
Das CDU-Wahlprogramm zur Bürgerschaftswahl am 2. März 2025 ist jetzt offiziell online und steht als pdf-Dateien zum Download zur Verfügung. Unser Ziel ist es, dass Hamburg als unser gemeinsames Zuhause eine liebens- und lebenswerte Heimat bleibt. Unsere 105 Stadtteile sollen alle ihren eigenen Charme bewahren können.
Auf ihrer diesjährigen Tagung kamen die Kinderschutzpolitikerinnen und -politiker der CDU- und CSU-Fraktionen in den deutschen Landtagen und Bürgerschaften sowie dem Berliner Abgeordnetenhaus vom 3. bis 4. November 2024 in Hamburg zusammen, um über die aktuellen Herausforderungen im Kinderschutz zu beraten. Die Kinderschutzpolitikerinnen und -politiker der CDU- und CSU-Fraktionen haben im Anschluss an ihre Tagung eine Resolution beschlossen.
Die rot-grüne Spielplatzverordnung hat mit dem Entwurf zur Änderung des Kinderbetreuungsgesetzes ein Ende. Die Sozialbehörde musste einsehen, dass die kostenpflichtige Sondernutzungserlaubnis für Kitas keine gute Idee ist.
SPD und Grüne sind mit ihrem Versuch, Kitas die Nutzung von öffentlichen Spielplätzen mit hohen Gebühren in Rechnung zu stellen, vor Gericht gescheitert. Jedoch wirft das Urteil neue Fragen auf. So soll in Fällen von Kitas ohne ausreichenden Spiel-Außenbereich zukünftig auf öffentlichen Spielplätzen ein abgetrennter Bereich zur exklusiven Nutzung für die Kitas vorgehalten werden. Damit wird die Nutzung der betroffenen Spielplätze deutlich eingeschränkt.
Am 10. April 2024 hat Rot-Grün eine wissenschaftliche Evaluierung des Kita-Gutscheinsystems abgelehnt. Und dies, obwohl seit Wochen tausende Protest-E-Mails von Hamburger Eltern zur angespannten Lage in der Kinderbetreuung bei der Sozialbehörde und allen anderen Familienpolitikern in der Bürgerschaft seit Anfang März eingehen.
