Es passiert schon wieder: die Kita Regenbogen in Niendorf bzw. der Kita-Träger, das Ev.-Luth. Kita-Werk Hamburg-West/Südholstein, sieht sich gezwungen, den Standort in der Kollaustraße im Dezember 2025 zu schließen. Grund seien eine kontinuierliche Unterbelegung und rückläufige Anmeldezahlen, was zu hohen und nicht mehr tragbaren Verlusten führe. Für die Kinder, die Eltern und auch Kita-Mitarbeiter ein Schock. Zwar könne man laut dem Kita-Träger allen Kindern Plätze in anderen nahegelegenen Kitas anbieten und den Mitarbeitern eine Weiterbeschäftigung zusichern, doch die Belastungen für die Familien sind hoch – das zeigen auch Reaktionen aus der betroffenen Elternschaft. Diese Schließung ist und wird kein Einzelfall bleiben
Der Fachkräftemangel spiegelt sich seit Langem auch in unseren Kitas wider. Hohe Krankenquote, Personalmangel und immer mehr administrative Aufgaben sorgen für Dauerbelastung und machen den Beruf oftmals unattraktiv. Doch eine gute und verlässliche Kinderbetreuung braucht Fachkräfte.
Das Bundeskabinett hat den Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt 2026 vorgestellt. Für das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) sind darin Ausgaben in Höhe von rund 14,72 Milliarden Euro vorgesehen. Das entspricht einem Zuwachs von 522 Millionen Euro oder einem Plus von 3,7 Prozent gegenüber dem Regierungsentwurf 2025.
Das dürften viele Eltern vom Spielplatzbesuch kennen: „Ich muss mal!“, da bleibt oft nur der (nicht erlaubte) Weg ins Gebüsch oder der Rückweg nach Hause, zumindest im Bezirk Eimsbüttel. Auch ein Kaffee für die Eltern oder eine Brezel für den Nachwuchs gibt es weiterhin nur aus dem eigenen Rucksack.
Die Suche nach einem freien Kita-Platz in Hamburg wird häufig zu einer langen Reise durch verschiedene Einrichtungen mit Plätzen auf unzähligen Wartelisten. Der Grund: Hamburgs Eltern können noch immer auf keine zentrale Kita-Plattform zugreifen, die über freie Plätze informiert, alle Kontaktdaten anzeigt und zudem Details über das jeweilige pädagogische Konzept, thematische Schwerpunkte, sowie besondere Angebote zur Verfügung stellt.
Hamburgs Eltern können noch immer auf keine zentrale Kita-Plattform zugreifen, die über freie Plätze informiert, alle Kontaktdaten anzeigt und zudem Details über das jeweilige pädagogische Konzept, thematische Schwerpunkte sowie besondere Angebote zur Verfügung stellt. Dies wollen wir als CDU-Fraktion ändern.
Am Donnerstag, 30. Januar, gibt es wieder Halbjahreszeugnisse für mehr als 270.000 Schülerinnen und Schüler in Hamburg. Für alle Eltern und natürlich auch für alle SuS, denen die Noten im Zeugnis Sorgen und auch Probleme bereiten gibt es Rat und Hilfe am Telefon. Von Mittwoch, 29.1., bis Freitag, 31.1., ist der telefonischen Zeugnisdienst jeweils von 8.30 bis 16.00 Uhr freigeschaltet.
Das CDU-Wahlprogramm zur Bürgerschaftswahl am 2. März 2025 ist jetzt offiziell online und steht als pdf-Dateien zum Download zur Verfügung. Unser Ziel ist es, dass Hamburg als unser gemeinsames Zuhause eine liebens- und lebenswerte Heimat bleibt. Unsere 105 Stadtteile sollen alle ihren eigenen Charme bewahren können.
Auf ihrer diesjährigen Tagung kamen die Kinderschutzpolitikerinnen und -politiker der CDU- und CSU-Fraktionen in den deutschen Landtagen und Bürgerschaften sowie dem Berliner Abgeordnetenhaus vom 3. bis 4. November 2024 in Hamburg zusammen, um über die aktuellen Herausforderungen im Kinderschutz zu beraten. Die Kinderschutzpolitikerinnen und -politiker der CDU- und CSU-Fraktionen haben im Anschluss an ihre Tagung eine Resolution beschlossen.
